PPP im Verkehrswesen. Entwicklung und Stand in Deutschland und Großbritannien.

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München

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1439-6351

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ZLB: R 292 ZB 7099

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RE

Abstract

Als Frucht der Privatisierungsdiskussionen bei öffentlichen Aufgaben vor allem in den 1990er Jahren ist das Phänomen der Public Private Partnership als Option zur rein öffentlichen Aufgabenerfüllung bis heute erhalten geblieben. Während diese Option in Deutschland in manchen Bereichen wie im Hochbau wohl erfolgreich herangezogen wird, kann sie im Straßenbau ihre Vorteile im Vergleich zur herkömmlichen Auftragsvergabe - nach Meinung der Verfasser - noch nicht entfalten. Großbritannien als vermeintlicher "Vorreiter" in Sachen Public Private Partnership wird international als Vergleichsland oft in den Blick genommen. Tatsächlich lassen sich dem britischen Regime einige förderliche Besonderheiten entnehmen, die nicht in bestimmten Rechtsgebieten als vielmehr, in der Rechtspolitik zur Public Private Partnership verankert sind. Der folgende Beitrag soll eine Grundlage für Reformdiskussionen bieten.

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Neue Zeitschrift für Baurecht und Vergaberecht

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Nr. 3

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S. 142-148

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