Bürger und Gemeinden in der Novelle zum Bundesbaugesetz.
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SEBI: Zs 409-4
BBR: Z 308
IRB: Z 869
BBR: Z 308
IRB: Z 869
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Zusammenfassung
Einleitend einige Bemerkungen zur Entstehung und parteipolitischen Kontroverse der Bundesbaugesetznovelle, die am 1.1.1977 in Kraft tritt. Der Autor untersucht die Hauptschwerpunkte der Novelle, wie u.a. verstärkte Bürgerbeteiligung, Verknüpfung von gemeindlicher Entwicklungsplanung und Bauleitplanung, Verkürzung des Genehmigungsverfahrens, Erweiterung des rechtlichen Instrumentariums zur Darstellung und Festsetzung der zulässigen Nutzung, Erweiterung des Vorkaufsrechts zugunsten der Gemeinden, Verbesserungen beim Planungsschadensrecht , die Neuregelung über das Bauen innerhalb der im Zusammenhang bebauten Ortsteile (§ 34 BBauG) und über das Bauen im Außenbereich (§ 35 BBauG).
Beschreibung
Schlagwörter
Bundesbaugesetz, Bodenrecht, Bodenreform
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Kommunalpolitische Blätter, Recklinghausen (1976), 11, S. 939-942
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Bundesbaugesetz, Bodenrecht, Bodenreform