Fuß- und Radverkehr.

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Wiesbaden

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ZLB: Kws 305/15a

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Abstract

Gehen ist die ursprünglichste Art des Menschen, sich fortzubewegen. Das Fahrrad entwickelte sich als das erste Massenverkehrsmittel mit mechanischer Unterstützung, aber ohne externe Energiezufuhr. In dem Beitrag sollen die Bedeutung und die Perspektiven des nichtmotorisierten Verkehrs vermittelt werden. Im Vordergrund steht dabei, ein Verständnis für einstellungsspezifische Bedürfnisse von aktiv mobilen Personen zu entwickeln. Darüber hinaus soll planungspolitische Randbedingungen der aktiven Mobilität vermittelt werden. Mehrere Sammelbegriffe werden verwendet um Verkehre, die zu Fuß, mit dem Rad, aber auch mit anderen, z. T. spielerischen Fortbewegungs- und Sportgeräten wie Tretroller, Langboards, Inlineskates aus eigener Muskelkraft zurückgelegt werden, zu bezeichnen.

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S. 415-444

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