Beurteilung des Dauercampingwesens aus landespflegerischer Sicht und Folgerungen für die künftige Entwicklung.

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SEBI: 75/2510
BBR: B 6936

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Abstract

Analyse und Bewertung des Dauercampingwesens und seiner starken Verbreitung sowie Vergleich mit anderen Erholungsformen, wobei die raumordnerisch-landespflegerische Problemsicht im Vordergrund steht. Das Dauercampingwesen wird als eine Form der Wochenenderholung charakterisiert, die in Niedersachsen bereits mehr Stellflächen einnimmt als alle anderen Formen des Campings zusammen. Verf. leitet eine Reihe von Standortkriterien für eine zweckmäßige Erholungsplanung ab unter besonderer Berücksichtigung der räumlichen und funktionellen Zuordnung des Dauercampingwesens zu den Verdichtungsräumen und landschaftsökologischer Aspekte der Standortwahl. Diese Kriterien sind Grundlage eines Bewertungsrahmens für Standorte des Dauercampingwesens. Verf. zeigt auf, daß die meisten Bundesländer in die schnelle Entwicklung dieser Erholungsform bisher kaum steuernd eingreifen konnten, und unterbreitet Verbesserungsvorschläge zur Steuerung.

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Freizeitwohnung, Camping, Caravaning, Standortplanung, Campingplatz, Landschaftspflege, Raumordnung

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Göttingen, Göttinger Tageblatt in Komm.(1974) 86 S., Kt.; Abb.; Tab.; Lit.; Kt. als Beil.

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Freizeitwohnung, Camping, Caravaning, Standortplanung, Campingplatz, Landschaftspflege, Raumordnung

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Veröffentlichung des niedersächsisches Institut für Landeskunde und Landesentwicklung. Reihe A 1; 102Schriften der wirtschaftswissenschaftlichen Gesellschaft zum Studium Niedersachsens