Kleider machen Städte. Zur Eigenlogik von München und Frankfurt am Main.
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DE
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Frankfurt/Main
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ZLB: Kws 100/164
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DI
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Abstract
Graziös, leicht, sportlich: die typische Münchner Modeszene unterscheidet sich deutlich von Frankfurts Mode, die zwischen Business-Style und "pragmatisch" pendelt. Die Autorin dokumentiert, dass jede Stadt ihre individuelle, stadtspezifische Mode hervorbringt. Neben den Modeschaffenden wird der Einfluss weiterer Akteure auf die "Eigenlogik" einer Stadt untersucht. Dabei zeigt sich, dass die unterschiedlichen modischen Besonderheiten Ausdruck des Selbstverständnisses der jeweiligen Stadt sind, in denen charakteristische Wertvorstellungen, lokale Wissensformen und informelle Praktiken sichtbar werden.
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325 S.
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Interdisziplinäre Stadtforschung; 17