Automatische Gebäudedatenerfassung mit Hilfe der terrestrischen Photogrammetrie.
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DE
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0174-6189
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IRB: Z 845
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Abstract
Der Arbeitsablauf einer Planerstellung mittels der Photogrammetrie zerfällt logischerweise in zwei Abschnitte: Außendienst und Innendienst.Im Außendienst werden Fotos des Gebäudes aufgenommen und die Paßpunkte bestimmt.Paßpunkte sind notwendig, um z.B. ein Gebäude innerhalb eines vorgewählten Koordinatensystems auszuwerten, das heißt um für jeden interessierenden Einzelpunkt einer Fassade dreidimensionale Koordinaten berechnen zu können.Die Arbeiten im Außendienst werden schnell und berührungslos durchgeführt, das heißt sie stören den normalen Betrieb so gut wie gar nicht - ein Umstand, der gerade bei öffentlichen Gebäuden nicht unterschätzt werden darf.Es sind auch keine Gerüstbauten notwendig.Im Grunde kann das aufzunehmende Objekt auch völlig unzugänglich sein.Im Innendienst werden die so gewonnenen Fotos an einem PC-Arbeitsplatz zu Plänen verarbeitet.
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Eta. Elektrowärme im technischen Ausbau
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Nr.3
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S.A120-A122