Vor- und Nacherbschaft im Grundstücksrecht.

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Frankfurt/Main

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ZLB: 97/1655

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DI
S

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Abstract

Die Schwerpunkte der Arbeit sind einerseits Einzelfragen hinsichtlich der bestehenden Gesetzeslage, andererseits wird erörtert, welche Möglichkeiten dem Erblasser zur Verfügung stehen, rechtlich die Zukunft zu gestalten. In diesem Zusammenhang wird die Verfügungsbeschränkung des Vorerben nach den §§ 2113 ff. des Bürgerlichen Gesetzbuches und dem Nacherbenvermerk nach § 51 der Grundbuchordnung vordergründig erörtert. Durch eine mögliche Vor- und Nacherbschaft wird dem Erblasser erlaubt, über den Erbfall hinaus Einfluß auf die Zuwendung seines Vermögens zu nehmen. Der Verfasser erörtert weiterhin, ob der Nacherbenschutz im Grundstücksrecht auch dann greift, wenn das Erbrecht nur auf einen Teil der Erbschaft beschränkt ist oder wenn zu einem Gesamthandsvermögen ein Grundstück gehört und ferner ein Anteil mit einer Nacherbschaft belastet ist. kirs/difu

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279 S.

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Europäische Hochschulschriften. Reihe 2 - Rechtswissenschaft; 1988