Methodenstand und Vorgehensweisen zur Bewertung von Trassenvarianten aus der Sicht von Landschaftsökologie und Landnutzung.

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SEBI: 86/5780-4
IRB: 67SPO

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Abstract

Ziel der Arbeit ist die Darstellung und Analyse ausgewählter Beiträge zur vergleichenden Beurteilung von Trassenvarianten zum Zweck der Dokumentation des Methodenstandes und des verfahrenstechnischen Vorgehens auf der Ebene der Linienfestlegung.Im Fortgang werden hieraus Vorschläge erarbeitet, die für die Planungsphase der Voruntersuchung insgesamt ein abgestimmtes verfahrenstechnisches Vorgehen entwickeln und erlauben, den Begriff der Umweltverträglichkeitsprüfung in der Straßenplanung für die Straßenbaubehörden handhabbar zu machen.Umweltbelastungen können so frühzeitig erkannt werden, sie können vermieden oder ausgeglichen werden, die Linienfindung erhält eine objektive Grundlage und die Entscheidung für eine bestimmte Trassenführung ist leichter nachvollziehbar. goj/difu

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Straßenplanung, Trassenvariante, Landschaftsökologie, Umweltverträglichkeitsprüfung, Verfahrenstechnik, Methode, Straßenbauverwaltung, Befragung, Analyse, Verkehr, Verkehrsweg

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Bonn: (1985), 72 S., Abb.; Tab.; Lit.

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Straßenplanung, Trassenvariante, Landschaftsökologie, Umweltverträglichkeitsprüfung, Verfahrenstechnik, Methode, Straßenbauverwaltung, Befragung, Analyse, Verkehr, Verkehrsweg

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Forschung Straßenbau und Straßenverkehrstechnik; 454