Wohnungspolitik und Städtebau 1900-1930.
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DE
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Berlin
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ZLB: 93/5545
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Abstract
Im Übergang vom Kaiserreich zur Weimarer Republik fanden grundlegende Veränderungen von Wohnungspolitik und Städtebau in Deutschland statt. In den Beiträgen des Sammelbandes, der aus einer Tagung am Institut für Geschichtswissenschaft der TU 1993 hervorging, wird eine historische Feingliederung der wohnungspolitischen Periode zwischen 1900 und 1930 deutlich. Es stellen sich fünf wohnungspolitische Abschnitte heraus, die den Wandel vom privatwirtschaftlichen zum sozialen Wohnungsbau bewirken und begrenzen. Die formative Phase des späten Kaiserreichs zwischen 1900 und 1914, in der Wohnungspolitik einen höheren und praktischen Stellen gewinnt. Dann folgt die Kriegsphase mit dem Erliegen des Wohnungsbaus und die erste Nachkriegsphase, in der der Wohnungsbau in den Schatten des Inflationsbooms geriet. Die Hochphase des Weimarer Wohnungsbaus, in der Wohnungs- und Städtebau als Bestandteil einer neuen sozialen Kultur definiert wird mündet schließlich in die Zeit nach 1930, in der die Krise auch im Wohnungsbau einsetzt und seine qualitativen und quantitativen Maßstäbe verfallen. Die Bandbreite der Beiträge reicht von Untersuchungen der Wohnungsmarktschwankungen, zur Bodenreform und -politik, über Berichte vom sozialen Binnenleben in den Siedlungen, Architekturkritiken zum Wohnungsbau zwischen konservativer Moderne und Neuem Bauen bis hin zu einer Analyse des Fordismus' des Bauhauses. goj/difu
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IV, 317 S.
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Arbeitshefte des Instituts für Stadt- und Regionalplanung; 48