Disparitäten der Sozialhilfedichte. Eine statistische Analyse.

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SEBI: 87/3332
BBR: A 9834

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Abstract

Seit Jahren wurde von Wissenschaft und Politik ein Nord-Süd- und Stadt-Land-Gefälle der Sozialhilfe diskutiert; dies galt sowohl für die Empfänger, als auch für die Ausgabendichten. Zum ersten Mal ist mit der vorliegenden Veröffentlichung eine statistische Durchleuchtung der Sozialhilfeausgaben und -empfängerzahlen auf Kreisebene (gegliedert nach Nord-Süd-, Stadt-Land- und Kreistypen-Gefälle) vorgenommen wordne. Der Untersuchung liegen die statistischen Daten von 1979 und 1982 zugrunde. Bisherige Vermutungen über das Gefälle sind weitgehend bestätigt worden. Die verschiedenen Empfängerzahlen werden dabei differenziert analysiert. Aufgrund der komplizierten Datenlage kann eine multivariate Analyse der externen Einflußgrößen nur für die Disparität der Hilfe zum laufenden Lebensunterhalt außerhalb von Einrichtungen durchgeführt werden; die Einflußstärke der einzelnen Faktoren ist je nach Regionaltyp unterschiedlich groß. Ein Vergleich der Ergebnisse von 1979 und 1982 zeigt die Dauerhaftigkeit der Disparitäten und darüber hinaus eine Zunahme der Nachfrage nach laufender Hilfe zum Lebensunterhalt. - Bals

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Regionale Disparität, Armut, Sozialhilfe, Sozialstatistik

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Stuttgart: Kohlhammer (1986), 316 S., Kt.; Abb.; Tab.; Lit.

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Regionale Disparität, Armut, Sozialhilfe, Sozialstatistik

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Schriftenr.d.Bundesminist.f.Jugend, Fam., Frauen u.Gesundh.; 190