Land- und forstwirtschaftliche Maßnahmen der Stadtwerke Aschaffenburg zur Sicherung der Trinkwasserqualität insbesondere im Hinblick auf Nitratanreicherungen.
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1985
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SEBI: Zs 919-4
IRB: Z 898
BBR: Z 71
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Zusammenfassung
Aufgrund neuerer Erkenntnisse werden besonders hohe Nitratgehalte in Grundwassern vorgefunden, deren Einzugsbereich intensiv landwirtschaftlich genutzt wird. Die Stadtwerke Aschaffenburg nehmen schon seit langem Einfluss auf die Nutzung der Grundstücke des Geländes der engeren Wasserschutzzone. Landwirtschaftliche Maßnahmen in der engeren Schutzzone sind die Überwachung der DÜngung auf den landwirtschaftlich genutzten Grundstücken und die umweltfreundliche Beseitigung der tierischen Abwässer in Form von Jauche oder Gülle in Vermengung mit Rindenmulch. Forstwirtschaftliche Maßnahmen in der engeren Schutzzone betreffen die bisherigen Aufforstungen, zukünftige wasserwirtschaftlich orientierte Aufforstungen und umweltfreundliche Maßnahmen zur Erhaltung des Schutzwaldes. (hg)
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Kommunalwirtschaft (1985), Nr.6, S.220-223, Abb., Tab., Lit.