Klimawandel und Sturmfluten. Ein Vergleich der mentalen Modelle und Risikobewertungen zwischen Experten und Bürgern der Stadt Hamburg.

Steiner
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Steiner

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Stuttgart

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ZLB: Kws 256/399

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Abstract

Der Klimawandel stellt ein gesamtgesellschaftliches Phänomen dar, das vielfältige Vorstellungen über Einflussfaktoren, mögliche Auswirkungen und Folgen umfasst. Hierbei weichen insbesondere die Vorstellungen und das Verständnis über "Klimawandel" zwischen Experten und Bürgern voneinander ab. Von dieser Problemlage ausgehend, erhebt die Publikation die unterschiedlichen mentalen Modelle und Risikobewertungen über Klimawandel zwischen Experten und Bürgern in der Stadt Hamburg, analysiert diese und stellt sie vergleichend gegenüber. Aufgrund des historischen Hintergrundes der Stadt Hamburg liegt ein Augenmerk darauf, ob und wie Sturmfluten als Langzeiterfahrung in Form eines regionalen Geohazards mit den mentalen Modellen und Risikobewertungen über Klimawandel verknüpft werden. Daraus ergibt sich weiterführend die Frage, ob das Thema Sturmflut als Mediator für eine gemeinsame Verständigung über Klimawandel geeignet ist. Basierend auf den Vergleichen zeigt sich, dass es sowohl zu unterschiedlich großen Überschneidungen bei den mentalen Vorstellungen der Experten und Bürger kommt als auch die mentalen Verknüpfungen zwischen dem regionalen Geohazard und Klimawandel differenziert ausfallen.

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XII, 202 S.

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Mitteilungen der Geographischen Gesellschaft in Hamburg; 109