Finanzplanung und kommunale Entwicklungsplanung - Zur Überprüfung des finanzpolitischen Planungsinstrumentariums bei reduziertem ökonomischen Wachstum.

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SEBI: Zs 360-4
BBR: Z 264a
IRB: Z 36b

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Abstract

Auch bei einem zu erwartenden rückläufigen wirtschaftlichen Wachstum wird Planung eine eher wachsende als abnehmende Bedeutung für alle Bereiche politischer Aktivität erlangen. Ihre Effektivität wird jedoch davon abhängen, inwieweit die methodischen und politischen Defizite abgebaut werden können, die für die zu konstatierende Planungslethargie ursächlich sind. Am Beispiel der mittelfristigen Finanz- und Investitionsplanung können kommunale Planungsdefizite und die Möglichkeiten ihres Abbaus konkret dargestellt werden. Mit der Benennung von Gründen für die unzureichende Funktionalisierung der Finanz- und Investitionsplanung für stadtentwicklungspolitische Zielsetzungen sollen Ansatzpunkte für notwendige Verbesserungen aufgezeigt, aber auch Begrenzungen für eine effektive Finanz- und Investitionsplanung markiert werden. Letztere liegen auf der politisch-administrativen ebenso wie auf der methodischen Ebene.

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Finanzplanung, Investitionsplanung, Wirtschaftswachstum, Stadtentwicklung, Stadtentwicklungsplanung, Planungsprozess

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In: Stadtbauwelt, Berlin (1976), 51, S. 184-188, Tab.; Lit.

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Finanzplanung, Investitionsplanung, Wirtschaftswachstum, Stadtentwicklung, Stadtentwicklungsplanung, Planungsprozess

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