Strukturbedingungen urbaner Kriminalität. Eine Kriminalgeographie der Stadt Kiel unter besonderer Berücksichtigung der Jugendkriminalität.
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SEBI: 79/6617
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DI
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Abstract
Kriminalität als Massenphänomen kann nicht als isolierte Ausnahmerscheinung, sondern muß als Bestandteil unserer Gesellschaft betrachtet werden. Um hierüber einen möglichst umfassenden Überblick zu gewinnen, wählt der Autor seinen Untersuchungsbereich räumlich-geogrphisch aus. Zu Beginn wird die Kriminalgeographie erläutert; der Autor legt Rechenschaft ab über Gewinnung und Bewertung seines umfangreichen statistischen Materials (Karten und Tabellen); er macht die Vorgehensweise und Methodik seiner Untersuchung mit dem Schwerpunkt Jugendkriminalität transparent. Erhobene Daten betreffen die Sozialstruktur (Bevölkerung, Wohnen etc.) und die Kriminalstruktur (nähere Angaben über die vorgefallenen Straftaten). Anhand der Verteilung von Straftaten und Straftätern wird die innerstädtische Kriminalität durch viele Einzelmerkmale bestimmt. Schließlich wird die Abhängigkeit der Kriminalität von den Verhaltensweisen, die sich in bestimmten Wohnbereichen finden und durch die Wohnbereiche beeinflußt werden, verdeutlicht. chb/difu
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Kriminalität, Kriminalgeographie, Strukturbedingung, Jugendkriminalität, Demographie, Soziographie, Stadtsoziologie
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Göttingen: Schwartz (1978), 467 S., Kt.; Tab.; Lit.(jur.Diss.; Kiel 1978)
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Kriminalität, Kriminalgeographie, Strukturbedingung, Jugendkriminalität, Demographie, Soziographie, Stadtsoziologie
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Kriminologische Studien; 29