Wirkungsanalyse eines regionalpolitischen Förderprogramms. Die Sonderförderungsaktion für struktur- u. entwicklungsschwache Problemgebiete am Beispiel des Waldviertels u. der Obersteiermark.

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SEBI: 86/82
BBR: A 9045

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Der Beitrag versucht anhand von zwei Sonderförderungsaktionen eine Wirkungsanalyse, die die mithilfe der Förderung ausgelösten "Output"-Größen erfassen will. Die Untersuchungen wurden vom Ludwig Boltzmann-Institut für Wachstumsforschung in Österreich erstmals durchgeführt, wobei die für Wirkungsanalysen typischen Probleme auftauchten (Abschätzung der Mitnahmeeffekte, Vernachlässigung makroökonomischer Größen wie Multiplikatoreffekte, Abgleich gegenüber weiteren Förderungsmaßnahmen). Die empirischen Daten stammen vor allem aus den Förderungsanträgen sowie aus einer Unternehmensbefragung. Die Vergabe der Fördermittel erfolgte insbesondere in Form verlorener Zuschüsse für die Schaffung industriell-gewerblicher Arbeitsplätze im Zeitraum von 1980 bis 1982. Diese mikroökonomische Erfolgskontrolle ergab teilweise unterschiedliche Effekte in den beiden Fördergebieten, weshalb eine Differenzierung des regionalpolitischen Förderungsinstrumentariums gefordert wird. bre/difu

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Wirtschaftspolitik, Förderungspolitik, Regionalpolitik, Wirkungsanalyse, Erfolgskontrolle, Raumstruktur, Problemraum

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In: Regionalökonomische Analysen für Österreich.Hrsg.: W.Blaas, G.Rüsch, W.Schönbäck, Wien:(1984), S. 255-272, Tab.; Lit.

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Wirtschaftspolitik, Förderungspolitik, Regionalpolitik, Wirkungsanalyse, Erfolgskontrolle, Raumstruktur, Problemraum

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