Die Agrarrevolution in Algerien - Ziel und Wirklichkeit.

Steinle, Veit
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1979

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IRB: Z 1140
SEBI Zs 1543-4

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Die 1971 in Algerien durchgeführte Agrarrevolution hatte zum Ziel, der Landbevölkerung die Möglichkeit zu geben, am politischen, ökonomischen und sozialen Fortschritt der Nation teilzunehmen. Dazu wurde eine Fläche von 1,2 Mio. ha, die teils aus öffentlichem, teils aus privatem Besitz von in ihr Heimatland zurückgekehrten Franzosen bestand, auf genossenschaftlicher Basis verteilt. Aber trotz Produktionssteigerung in gewissen Bereichen, musste Algerien Nahrungsmittel importieren. Der starke Eingriff von Staat und Bürokratie hat die Bedürfnisse der Bauern nicht genügend berücksichtigt. Die Folgen sind, dass das Land brach liegt, die Genossenschaften Defizite machen und viele Bauern der Agrarrevolution motivationslos gegenüberstehen. Vielerorts ist man der Meinung: "der Staat wird es schon richten". IRPUD

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Entwicklung und Zusammenarbeit, Frankfurt/Main 20(1979)Nr.3, S.14-15, Abb., Lit.

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