Im Fokus: Industrielle Kerne in Ostdeutschland und wie es dort heute aussieht - Das Beispiel des Chemiestandorts Schkopau.
Institut für Wirtschaftsforschung
item.page.uri.label
Loading...
Date
Journal Title
Journal ISSN
Volume Title
Publisher
Institut für Wirtschaftsforschung
item.page.orlis-pc
DE
item.page.orlis-pl
Halle/Saale
item.page.language
item.page.issn
0947-3211
item.page.zdb
item.page.orlis-av
ZLB: Kws 605 ZB 6888
BBR: Z 676
IFL: Z 0553
BBR: Z 676
IFL: Z 0553
item.page.type
item.page.type-orlis
relationships.isAuthorOf
Abstract
Anders als in Bitterfeld-Wolfen, wo eine Privatisierung der großen Chemiekombinate nicht zustande kam und stattdessen eine fragmentierte Landschaft kleiner und mittelgroßer Chemie- und anderer Produktions- und Dienstleistungsfirmen enstand, gelang nach dem Übergang zu marktwirtschaftlichen Verhältnissen am Chemiestandort Schkopau ein Verkauf an einen US-amerikanischen Investor, allerdings unter Inkaufnahme einer starken Reduzierung der Beschäftigtenzahl und mit sehr hohen Subventionen. Der industrielle Kern konnte jedoch erhalten werden. Die intra- und überregionale stoffliche Vernetzung ermöglicht eine moderne und flexible Rohstoffversorgung. Gleichwohl ist der mitteldeutsche Chemiestandort wie andere in Deutschland und Europa in seiner Wettbewerbsfähigkeit durch kostengünstige Produktionen in den USA, in Asien und im arabischen Raum herausgefordert.
Description
Keywords
Journal
Wirtschaft im Wandel
item.page.issue
Nr. 4
item.page.dc-source
item.page.pageinfo
S. 73-76