Integration einer privilegierten Ausländergruppe - Kontingentflüchtlinge aus Südostasien in der Bundesrepublik Deutschland.
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SEBI: 87/3345
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DI
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Abstract
Seit mehreren Jahren werden größere Gruppen ausländischer Flüchtlinge im Rahmen humanitärer Hilfsmaßnahmen in die Bundesrepublik augenommen. Diese gruppenweise aufgenommenen Flüchtlinge werden in der Regel als "Kontigentflüchtlinge" bezeichnet. Der Autor behandelt zunächst Ursachen und Ausmaß des Weltflüchtlingsproblems und klärt den Integrationsbegriff. Durch die Untersuchung der bundesdeutschen Flüchtlingspolitik bei steigenden Asylbewerberzahlen ergibt sich, daß die aus Südostasien kommenden Kontingentflüchtlinge aufgrund ihrer sofortigen Asylberechtigung gegenüber anderen Flüchtlingen in einer wesentlich besseren Situation sind. Zahlenmäßig ist diese Gruppe (bis 1983: 23.000) im Vergleich zu den in der Bundesrepublik lebenden Ausländern und Asylbewerbern verschwindend gering. Der Autor betrachtet Fluchtbiographien, das Programm der Bundesregierung für Kontingentflüchtlinge, Rechtsstatus und Verteilung der Kontingentflüchtlinge auf die Bundesländer und analysiert die sprachliche, berufliche und soziale Eingliederung auf Landes- und Kommunalebene, wobei es besonderen Nachdruck auf kommunale Spezifika legt. gwo/difu
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Flüchtling, Integration, Asylrecht, Ausländerrecht, Ausländerpolitik, Jugendhilfe, Sozialhilfe, Verwaltungsrecht, Kommunalpolitik, Sozialwesen, Sozialarbeit, Bevölkerung/Gesellschaft, Ausländer
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Bochum: (1983), IX, 268 S., Abb.; Tab.; Lit.(soz.Diss.; Bochum 1985)
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Flüchtling, Integration, Asylrecht, Ausländerrecht, Ausländerpolitik, Jugendhilfe, Sozialhilfe, Verwaltungsrecht, Kommunalpolitik, Sozialwesen, Sozialarbeit, Bevölkerung/Gesellschaft, Ausländer