Anhebung der Instandhaltungskostenpauschalen - ein wohnungswirtschaftliches und konjunkturpolitisches Erfordernis.
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IRB: Z 464
BBR: Z 481
BBR: Z 481
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Zusammenfassung
Die Frage nach der angemessenen Höhe der Instandhaltungskostenpauschalen, die in § 28 II. BV festgelegt werden, ist seit Jahrzehnten ein ständiger Streitpunkt zwischen Mieter und Vermieter von Sozialwohnungen sowie den zuständigen Bundes- und Landesministerien. Es werden verschiedene Untersuchungen über die Erhöhungen der Instandhaltungskostenpauschalen differenziert nach Erstellungsjahr der Wohnung angeführt, deren Satz zwischen 30 und 122 % schwankt. Eine Erhöhung entspricht wohnungswirtschaftlichen und konjunkturpolitischen Erfordernissen, ist aber in ihren Auswirkungen nur schwer abschätzbar. hg
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Schlagwörter
Politik, Bauerhaltung, Wohnungsbau, Instandhaltungskosten, Konjunkturpolitik, Wohnungsbau, Kostenberechnung, Sozialwohnung, Sozialer Wohnungsbau, Instandhaltungskostenpauschale
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Die freie Wohnungswirtschaft, Bonn 37(1983)Nr.1, S.3-5
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Politik, Bauerhaltung, Wohnungsbau, Instandhaltungskosten, Konjunkturpolitik, Wohnungsbau, Kostenberechnung, Sozialwohnung, Sozialer Wohnungsbau, Instandhaltungskostenpauschale