Struktur und Entwicklung von peripheren Zentren des tertiären Sektors, dargestellt am Beispiel Düsseldorf.
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SEBI: 81/5839-4
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DI
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Abstract
Die Arbeit behandelt kleinere Zentren am Rande der innerstädtischen Verdichtungszone.Eingehend erörtert wird hier das kulturell durchsetzte Düsseldorfer Entlastungs- und Managementzentrum am Kennedydamm.Diese tertiären Entlastungszentren stellen Zentren eines Teilbereichs des Dienstleistungssektors dar, der Verwaltungen und Büros umfaßt.Dieser Sektor ist infolge des Übergangs von einer Industrie- zu einer Dienstleistungsgesellschaft im Steigen begriffen.Die Bildung tertiärer Entlastungszentren stellt eine Antwort dar auf den Druck, der sich auf die Stadtzentren richtet: durch die Dezentralisierung publikumsintensiver Einrichtungen zum Beispiel am Kennedydamm ist in den letzten 15 Jahren ein von modernen, dominierenden, weitgehend luxuriös ausgestatteten Verwaltungsbauten offener Bauweise genutztes City-Entlastungszentrum entstanden, das in Baustruktur und Verkehrslage die meisten Standortanforderungen erfüllt. chb/difu
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Peripherraum, Tertiärsektor, Dienstleistung, Flächennutzung, Büro, Entlastungszentrum, Standortfrage, Stadtgeographie
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Düsseldorf:Selbstverlag (1980), 225 S., Kt.; Abb.; Tab.; Lit.(phil.Diss.; Düsseldorf 1979)
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Peripherraum, Tertiärsektor, Dienstleistung, Flächennutzung, Büro, Entlastungszentrum, Standortfrage, Stadtgeographie
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Düsseldorfer geographische Schriften; 13