Starke kommunale Partnerschaften notwendig. Erneuerung des Energiesystems braucht Engagement, Innovation und tatkräftige Weggefährten.
Winkler & Stenzel
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Datum
2014
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Herausgeber
Winkler & Stenzel
Sprache (Orlis.pc)
DE
Erscheinungsort
Burgwedel
Sprache
ISSN
1437-417X
ZDB-ID
Standort
ZLB: Kws 860 ZB 6819
BBR: Z 239b
TIB: ZB 542
BBR: Z 239b
TIB: ZB 542
Dokumenttyp
Dokumenttyp (zusätzl.)
Autor:innen
Zusammenfassung
Seit Jahrzehnten nehmen Kommunen eine Vorreiterrolle ein, wenn es um die Steigerung von Energieeffizienz und um Energieeeinsparung geht. Als bürgernächste Ebene leisten sie und ihre Stadt- und Gemeindewerke gemeinsam mit ihren Bürgerinnen und Bürgern und der lokalen Wirtschaft einen wesentlichen Beitrag zum Gelingen der Energiewende. Städte und Gemeinden entlasten damit nicht nur das Klima, sondern auch ihre Haushalte und erhöhen die regionale Wertschöpfung. Einsparpotenziale in Kommunen finden sich vor allem bei der Sanierung von Gebäuden und Beleuchtungssystemen, aber auch durch Beratungsdienstleistungen und allgemein durch die Sensibilisierung der kommunalen Mitarbeiter und Einwohner für das Thema Energieeffizienz. Insbesondere im Hinblick auf die von der Bundesregierung angestrebte Sanierungsquote ist eine gezielte dezentrale Förderung in den Kommunen notwendig, die eine Aufstockung der Mittel des Energie- und Klimafonds sowie der Städtebauförderung einschließt.
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Schlagwörter
Zeitschrift
Stadt und Gemeinde interaktiv
Ausgabe
Nr. 3
Erscheinungsvermerk/Umfang
Seiten
S. 67-69
Zitierform
Freie Schlagworte
Stichwörter
Deskriptor(en)
Energie , Energiepolitik , Umweltschutz , Klima , Stadterneuerung , Bebauung , Straßenbeleuchtung , Energieeinsparung , Sanierungsmaßnahme , Energiegewinnung , Alternativenergie , Kommunalpolitik , Öffentlichkeitsarbeit , Umweltbewusstsein , Energiewirtschaft , Gemeindeunternehmen , Finanzierung , Städtebauförderung