Der soziale Nutzen des öffentlichen Personennahverkehrs als Grundlage für die Tarif- und Subventionspolitik.

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Die bisherige Finanzierungspraxis des öffentlichen Personennahverkehrs (ÖPNV), die keinen Bezug zu tatsächlich erbrachten Leistungen erkennen läßt, ist für die gegenwärtige finanzwirtschaftlich unbefriedigende Situation mitverantwortlich. Die Suche nach leistungsfähigeren Finanzierungsstrategien führt über die kritische Beurteilung bisheriger Abgeltungsverfahren zu einer zweigeteilten, nutzenorientierten Finanzierung von ÖPNV-Leistungen. Die Aufgabe, ein auf Nutzenstiftungen beruhendes Finanzierungsmodell zur längerfristigen Stabilisierung der wirtschaftlichen Lage der Verkehrsunternehmen zu erarbeiten, wird auf der Grundlage des finanztheoretischen Konzepts der meritorischen Güter zu lösen versucht. Angewendet auf den ÖPNV teilt der meritorische Ansatz das gesamte Nutzenpotential in eine individuelle und soziale Nutzenkomponente. Nach ihnen richten sich die Finanzierungsbeiträge von Verkehrskunden und öffentlicher Hand. ud/difu

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Öffentlicher Personennahverkehr, Verkehrstarif, Sozialer Nutzen, Tarifpolitik, Subventionierung, Verkehr, Finanzplanung, Methode, Kommunalbetrieb

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Düsseldorf: J.Fischer (1979), 360 S., Abb.; Tab.; Lit.

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Öffentlicher Personennahverkehr, Verkehrstarif, Sozialer Nutzen, Tarifpolitik, Subventionierung, Verkehr, Finanzplanung, Methode, Kommunalbetrieb

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Buchreihe des Instituts für Verkehrswissenschaft; 39