Freizeitnutzung als Komponente der wasserwirtschaftlichen Projektbewertung.

Selbstverl.
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Selbstverl.

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DE

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Bochum

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ZLB: 94/3244
BBR: A 12 063

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DI
S

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Abstract

Die steigende Belastung unserer natürlichen Umwelt hat ein erhöhtes Verlangen der Menschen nach Naturerleben bewirkt, das oftmals nur noch außerhalb der anthropogen geprägten Siedlungsräume gestillt werden kann. Die meisten der bestehenden Stauseen und Talsperren sind vorrangig zu Zwecken des Hochwasserschutzes und anderer wasserwirtschaftlicher Aufgaben geplant und errichtet worden. Andere gesellschaftliche Aufgaben sind weder bei der Planungsentscheidung noch beim späteren Betrieb in nennenswertem Umfang eingebunden worden. Erst Anfang der 70er Jahre kam der erste Ansatz eines mehrdimensionalen Bewertungsrahmen nach Deutschland. Mittlerweile ist dieser Rahmen nach mehreren Modifikationen als "Mehrdimensionale Projektbewertung" allgemein als Leitlinie akzeptiert. Diese Untersuchung soll aufzeigen, welchen Mechanismen das Ausflugsgeschehen an wasserbezogenen Zielen unterliegt und welche Ansätze zu einer Bewertung gefunden werden können. Auf der Grundlage der klassischen Gravitationstheorie wird ein mathematisches Modell entwickelt, welches anhand demographischer und topographischer Daten die Ausflugsströme an freizeitrelevanten Gewässern quantitativ ermitteln und darstellen kann. mabo/difu

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VIII, 153 S.

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Schriftenreihe Hydrologie/Wasserwirtschaft; 9