Grenz-Lagen. Der deutsch-französisch-luxemburgische Grenzraum zwischen Eifel und Rhein. Räumliche Entwicklungen und Perspektiven der grenzüberschreitenden Kooperation.

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Hannover

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ZLB: 2000/329-4
DST: Fa 260/164

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Abstract

Der Band enthält die Kurzfassungen von sechs regionalen Studien entlang der deutsch-französisch-luxemburgischen Staatsgrenze (Luxemburg, Region Trier, Ost-Lothringen, Saarland, Unterelsass und Südliche Pfalz), die die mit der Grenzöffnung seit dem 1.1.1993 gegebenen "neuen Möglichkeiten" feststellen und aus raumordnerischer Sicht bewerten. Die überwiegend auf Experteninterviews beruhenden Ergebnisse konzentrieren sich auf die Themen Wirtschaft, Arbeitsmarkt, Wohnen, Verkehr, Ver- und Entsorgung, Umweltschutz, Einkaufsbeziehungen, Tourismus, Bildung, Kultur und Soziales. Festgestellt werden greifbare Fortschritte bei der räumlichen Entwicklung in den jahrzehntelang vernachlässigten Grenzgebieten, die durch die Hilfe der Grenzraumförderung der EU zustande gekommen sind. Ausführlich gehen die Studien auf Akteure und Organisationen ein, die sich der Kooperationsaufgabe widmen. Auf der Grundlage der Untersuchungsergebnisse und deren Bewertung können Vorschläge zur Fortsetzung der Kooperation unterbreitet werden. Die seit 1993 insgesamt festzustellende Zunahme grenzräumlicher Verflechtungen, insbesondere in den Bereichen Industrie und Wohnen, ist für eine perspektivisch ausgerichtete Raumordnung eine wichtige Herausforderung. goj/difu

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101 S.

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ARL-Arbeitsmaterial; 249