Beschäftigungseffekte des Gewerbeflächenrecyclings.

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BBR: Z 703
SEBI: Zs 2548-4
IRB: Z 885

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Abstract

Flächenrecycling ist eine wichtige städtebauliche Aufgabe der Zukunft, die auch Beschäftigungseffekte mit sich bringt. Zur Erfassung dieser Beschäftigungseffektivität bieten sich verschiedene Möglichkeiten an. Neben der Berechnung über die Gesamtkosten einer Maßnahme oder die Masse des zu bewältigenden Arbeitsvolumens erwies sich die empirische Methode, die direkte Befragung aller Beteiligten, als der gangbarste Weg. Wenn sie nicht möglich ist, kann auf eine der beiden anderen Methoden zurückgegriffen werden. Es zeigte sich, daß die Aufbereitung von sechs ausgewählten Industriebrachflächen im Durchschnitt 2,7 Personen-Jahre pro Hektar erforderte. Diesen Wert als allgemeingültige Aussage für Beschäftigungseffekte bei der Aufbereitung von Brachflächen zu verwenden, würde jedoch die flächenspezifischen Besonderheiten außer acht lassen. Die Wieder- oder Umnutzung von Brachflächen ist aber nicht nur städtebaulich sinnvoll, sondern immer auch beschäftigungspolitisch bedeutsam. - (Verf.)

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Keywords

Stadterneuerung, Stadtsanierung, Gewerbliche Brachfläche, Flächenrecycling, Kommunale Wirtschaftspolitik, Regional, Fallbeispiel, Wirtschaft, Arbeitsmarkt

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Informationen zur Raumentwicklung, Bonn, (1986), H.8, S.637-645, Tab.; Lit.

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Stadterneuerung, Stadtsanierung, Gewerbliche Brachfläche, Flächenrecycling, Kommunale Wirtschaftspolitik, Regional, Fallbeispiel, Wirtschaft, Arbeitsmarkt

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