Schulentwicklungs- und Schulnutzungsplanung als Instrument der Bildungsplanung. Ein Ansatz zur Entwicklung eines reformbezogenen Schulplanungsprozesses.

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SEBI: 75/2324

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Abstract

Gegenstand der Untersuchung sind die räumlichen Aspekte einer Schulentwicklungsplanung, die den Zielen der Bildungsreform entspricht, und die adäquate Aufnahme dieser Reformziele in die Stadt- und Regionalplanung sowie in die Objektplanung. Aus der Analyse der gegenwärtigen Situation der Schulplanung und der tatsächlichen Schulraumnutzung wird ein ,,integriertes Planungsverfahren'' abgeleitet, in dem die Übereinstimmung von pädagogischer Konzeption und faktischer Nutzung bestmöglich gewährleistet werden soll. Bei der Entwicklung eines reformbezogenen Schulplanungsprozesses werden drei Planungsebenen unterschieden die Bildungsgesamtplanung, die Schulentwicklungsplanung und die Objektplanung. Hierbei wird erörtert, wie sog. ,,Brüche'' zwischen diesen Planungsebenen zu verhindern sind. Nach einer Untersuchung der Abhängigkeiten zwischen Stadt- und Schulentwicklungsplanung und der Erstellung eines Phasenmodells zur systematischen Reformierung der einzelnen Schulstufen wird auf Basis des so entwickelten Gesamtzusammenhangs ein Planungskonzept für ein einzelnes Schulgebäude erarbeitet.

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Schulentwicklungsplanung, Stadtplanung, Regionalplanung, Bildungswesen, Schule, Planung, Pädagogik

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In: Berlin, (1973) 282 S., Abb.; Tab.; Lit.; Zus.

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Schulentwicklungsplanung, Stadtplanung, Regionalplanung, Bildungswesen, Schule, Planung, Pädagogik

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