Politik im Klimawandel. Keine Macht für gerechte Lösungen?

Nomos
Loading...
Thumbnail Image

Date

Journal Title

Journal ISSN

Volume Title

Publisher

Nomos

item.page.orlis-pc

DE

item.page.orlis-pl

Baden-Baden

item.page.language

item.page.issn

item.page.zdb

item.page.orlis-av

ZLB: Kws 262/43

item.page.type

item.page.type-orlis

KO

relationships.isAuthorOf

Abstract

Die Diskussion um den Klimawandel und seine Folgen beherrscht immer wieder die Schlagzeilen. Die Aktualität dieser Thematik und das kurzfristige Medieninteresse schwanken - vor allem in Abhängigkeit von Naturereignissen und wissenschaftlichen Krisenszenarien. "Klimawandel" ist aber auch in ganz anderem Sinne zu beobachten. Die Jahrzehnte nach dem Zweiten Weltkrieg waren gekennzeichnet von vergleichsweise stabilen politischen Rahmenbedingungen und kalkulierbaren Handlungsspielräumen. Inzwischen muss sich Politik immer mehr auf Individualisierung einerseits, Entgrenzung andererseits einstellen. Das politische "Klima" verändert sich. Nach dem Ende des Kalten Kriegs hat sich auch die internationale Politik gewandelt. In den internationalen Beziehungen muss der globalen Interdependenz des natürlichen Klimawandels durch ebenso globale zwischenstaatliche Kooperation begegnet werden, und wegen ungleicher und ungleich betroffener Akteure entsteht das Problem der gerechten Lösung - nicht nur zwischen den Nationen, sondern auch zwischen den Generationen.

Description

Keywords

Journal

item.page.issue

item.page.dc-source

item.page.pageinfo

418 S.

Citation

item.page.subject-ft

item.page.dc-subject

item.page.dc-relation-ispartofseries