Langzeitemissionsverhalten von Deponien für Siedlungsabfälle in den neuen Bundesländern.
Selbstverl.
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Selbstverl.
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DE
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Dresden
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ZLB: 2001/1044
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DI
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Abstract
Gegenstand der Untersuchung sind Altablagerungen bzw. Altdeponien auf dem Gebiet der neuen Bundesländer, die vor der Wende 1989 angelegt wurden. Im Fall einer baldigen Stilllegung (bis 1993) ist von "reinen DDR-Deponien" die Sprache, bei einem längeren Weiterbetrieb wird von kombinierten Ablagerungen bzw. Deponien gesprochen. Nachdem die theoretischen Grundlagen zum Emissionsverhalten von Deponien insgesamt aufgezeigt werden, widerlegt die Arbeit die Vermutung, dass in den DDR-Deponien große Mengen an toxischen Abfallkomponenten abgelagert wurden. Altabfälle, die vor der Probenahme schon einige Jahre im Deponiekörper lagerten, sind Untersuchungsgegenstand. Die Autorin trifft Aussagen zu langfristigen Emissionen des Deponiekörpers, die auf biologischen, chemischen und physikalischen Prozessen beruhen. Einige der Prozesse werden näher erläutert und Zusammenhänge zur ursprünglichen Zusammensetzung der abgelagerten Stoffe sowie zur Art und Weise der Ablagerung erklärt. Hauptsächlich wird auf die Emissionen auf dem Wasserpfad eingegangen, da nach der Wende die Deponien mit biologisch abbaubarem Abfall beschickt wurden. Durch diese neuen Schichten ist eine hohe Sickerwasserentstehungsrate hervorgetreten. Die Sickerwasseremissionen werden bewertet und vergleichbaren Untersuchungen an Deponien in den alten Bundesländern gegenübergestellt. kirs/difu
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153 S., Anh.
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Beiträge zur Abfallwirtschaft; 14