Brachliegende Fähigkeiten nutzen, Chancen für Arbeitslose verbessern.
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DE
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Berlin
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ZLB: 2003/308
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Abstract
Der Beitrag wendet sich gegen ein falsch verstandenes Sozialstaatsdenken, das dazu geführt hat, dass das aus Arbeitslosenhilfe und Sozialhilfe bestehende Netz der sozialen Grundsicherung häufig als staatlich gewährtes Basiseinkommen angesehen wird, für das keine Gegenleistung erbracht werden muss, und bei dem die Gesellschaft auf produktive Leistungen verzichten muss. Als Gegenmodell wird das Konzept der Gemeinnützigen Beschäftigung entwickelt. Aufbauend auf einer Kritik der traditionellen Vorschläge zur Wiedereingliederung Langzeitarbeitsloser in den Arbeitsmarkt - negative Einkommensteuer und Kombilöhne - zeigen die Autoren einen einfachen und innovativen Weg auf, diese Personengruppen unbürokratisch und ohne öffentliche Subventionen wieder in den Arbeitsmarkt einzugliedern. Indem sie über eine rein monetäre Betrachtung hinausgehen, legen sie die großen volkswirtschaftlichen Chancen der Gemeinnützigen Beschäftigung dar. Insbesondere Personengruppen mit einer nachhaltig geringen Produktivität erhalten eine echte und dauerhafte Perspektive, die sie - wie ein erster Modellversuch (TAURIS in Sachsen) zeigt - aus eigenem Antrieb ergreifen. goj/difu
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117 S.
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Kleine Handbibliothek; 33