Die oldenburgisch-ostfriesischen Geestrandstädte. Entwicklung, Struktur, zentralörtliche Bereichsgliederung und innere Differenzierung.

Loading...
Thumbnail Image

Date

Journal Title

Journal ISSN

Volume Title

Publisher

item.page.orlis-pc

ZZ

item.page.orlis-pl

item.page.language

item.page.issn

item.page.zdb

item.page.orlis-av

SEBI: 71/1513

item.page.type

item.page.type-orlis

DI

relationships.isAuthorOf

Abstract

Als Beitrag zur regionalen Stadtgeographie wird die historische Entwicklung und der aktuelle Stand der Funktionsstruktur und der funktionalen Verflechtung der Kleinstädte Varel, Jever, Wittmund, Essens und Norden in bezug auf ihr Umland sowie auf ihre Binnenstruktur verglichen und analysiert. Die Methoden der empirischen Sozialforschung werden dabei durch umfangreiche Fragebogenaktionen komplettiert. Der Einfluß des agrarischen Umlandes, der die Funktion dieser Städte als voll entwickelte Handelsstädte und zentrale Orte 2. und 3. Ordnung determiniert, wird nur wenig modifiziert durch die Nähe der Industriezentren Wilhelmshaven und Emden. Aus der Analyse der zentralörtlichen Gliederung und funktionalen Bereichsbildung lassen sich Rückschlüsse für eine sinnvolle Neugliederung im Rahmen der Landesplanung in Niedersachsen ziehen.

Description

Keywords

Zentraler Ort, Stadtwachstum, Siedlungsraum, Versorgung, Geest

Journal

item.page.issue

item.page.dc-source

Kiel(1970) XVI/228 S., Kt.; Abb.; Tab.; Lit.; Zus.

item.page.pageinfo

Citation

item.page.subject-ft

item.page.dc-subject

Zentraler Ort, Stadtwachstum, Siedlungsraum, Versorgung, Geest

item.page.subject-tt

item.page.dc-relation-ispartofseries

Schriften des geographischen Instituts; 34