Denkmalpflege im Bezugsrahmen von Geschichte und Gegenwart. Eine diachrone und synchrone Untersuchung zur Standortbestimmung der Denkmalpflege am Beispiel Nordrhein-Westfalen.

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SEBI: 78/5669

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Abstract

Die Untersuchung will den gegenwärtigen Stand der Denkmalpflege in seiner Geschichte und der sich daraus entwickelten Struktur kritisch durchleuchten - mit dem Ziel, zu einer Klärung des Beqriffsfelds Denkmalpflege beizutragen. Im 1. Kapitel wird eine kritische Auseinandersetzung mit der Entwicklung der Denkmalpflege seit dem Beginn des letzten Jahrhunderts geführt Organisation und Theorie der Denkmalpflege stehen im Zentrum. Im 2. Kapitel wird der wissenschaftlich-theoretische Hintergrund der Praxis der Denkmalpflege behandelt und dabei zugleich die Diskrepanz zwischen der Entwicklung der Verstehensmodelle und der Werttheorien und der Stagnation in der Denkmalpflege zu beleuchten gesucht. Im 3. Kapitel geht es um die gegenwärtige Situation in NRW. Es werden die Ergebnisse einer Umfrage unter Denkmalpflegern über ihr Arbeitsgebiet vorgestellt. Besonderes Gewicht legt der Autor auf das Organisationsproblem, die starke Personalabhängigkeit der Denkmalpflege im Unterschied zu Organisationsformen im übrigen Verwaltungsaufbau. sw/difu

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Denkmalpflege, Organisationsform, Werttheorie, Denkmalschutz, Verwaltungsorganisation, Theorie, Architektur, Verwaltung, Geschichte

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Aachen: (1977), 319 S., Abb.; Tab.; Lit.

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Denkmalpflege, Organisationsform, Werttheorie, Denkmalschutz, Verwaltungsorganisation, Theorie, Architektur, Verwaltung, Geschichte

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