Kritische Auseinandersetzung mit dem Bund-Länder-Programm "Stadtteile mit besonderem Entwicklungsbedarf - Die Soziale Stadt" unter besonderer Berücksichtigung der Stadtteilmanagementperspektive unter dem Empowerment- und Netzwerkaspekt.

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Erfurt

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ZLB: 4-2004/105

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DI

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Die Auseinandersetzung mit dem Programm "Soziale Stadt" konzentriert sich nach einer Darstellung der Rahmenbedingungen des Programms aus stadtsoziologischer Sicht auf die Untersuchung der Umsetzung des Anspruchs der aktiven Beteiligung der Quartiersbewohner. Im Mittelpunkt steht deshalb zum einen das Stadtteilmanagement als Umsetzungsinstrument der sozialen Stadterneuerung. Hierzu werden verschiedene bisher vorliegende inhaltliche Zuschreibungen des nicht eindeutig definierten Begriffs vorgenommen. Zum anderen wird mit der Untersuchung des handlungsleitenden theoretischen Ansatzes des Empowerments die Subjektorientierung in den Vordergrund gerückt, und von hier aus auch die Möglichkeiten der Initiierung von Netzwerken als sozialer Unterstützungsfaktor diskutiert. Diese beiden Aspekte werden unter methodologischen Gesichtspunkten auf die Praxis des Stadtteilmanagements angewendet und in Handlungsmöglichkeiten ausformuliert. Eine kritische Auseinandersetzung mit der "Sozialen Stadt" sowie dem zugrunde liegenden Empowermentansatz beschließt die Arbeit. goj/difu

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115 S.

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