Die Aneignung von städtischen Freiräumen - Beiträge zur Theorie und sozialen Praxis des Freiraums.
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SEBI: 82/2159
DIFU : Wiss160
IRB: 52BOES
DIFU : Wiss160
IRB: 52BOES
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DI
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Abstract
Freiräume und damit auch die Freiraumplanung sind notwendig, damit die Produktion der Reproduktion auch in lokaler Autonomie realisierbar wird und damit auch sozial institutionalisierbar werden kann. Von diesem Anspruch ausgehend betrachtet der Autor die Entwicklung der Freiraumplanung vom Gebrauchsraum vor der Tür bis zur Gartenkunst. Dieser disziplingeschichtliche Teil der Arbeit kritisiert die Starrheit der Planer und Architekten, bei denen der künstlerische Aspekt den sozialen Überwog, wodurch eine unwidersprochene Anpassung an architektonische und städtebauliche Konzepte betrieben wurde. Für den Autor stehen die Sozialwissenschaften im Vordergrund der Freiraumplanung. Er entwickelt Konzepte, die sich an den alltäglichen Notwendigkeiten, Verhaltensweisen, dem psycho-sozialen Kontext und den Handlungsspielräumen orientieren. Illustriert von vielen Fotos und Skizzen konkretisiert er seine Überlegungen anhand von Freiraumplanungen in Berlin. im/difu
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Freiraum, Freiraumplanung, Grünplanung, Gartenstadt, Vorgarten, Stadtplanung, Stadtsoziologie, Stadtgeschichte
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Kassel:(1981), 231 S., Abb.; Tab.; Lit.(tech.Diplomarbeit; Kassel 1981)
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Freiraum, Freiraumplanung, Grünplanung, Gartenstadt, Vorgarten, Stadtplanung, Stadtsoziologie, Stadtgeschichte
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Arbeitsbericht des Fachbereichs Stadtplanung und Landschaftsplanung