Das mobile Jahr 2016. Vitalitätsprogramm für Städte und Gemeinden.
Winkler & Stenzel
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Winkler & Stenzel
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DE
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Burgwedel
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1437-417X
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ZLB: Kws 860 ZB 6819
BBR: Z 239b
TIB: ZB 542
BBR: Z 239b
TIB: ZB 542
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Abstract
Durch datenbasierte und vernetzte Lösungen werden immer mehr Nutzer Abstand vom eigenen Pkw nehmen und auf Car-Sharing, öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) und das Fahrrad setzen. Besonders in ländlichen Regionen kann die Digitalisierung zu einem bedarfsgerechten Verkehrsangebot des ÖPNV führen. Das Land und die Stadt benötigen ein Vitalitätsprogramm, das dem aktuellem Lebensgefühl der Verkehrsteilnehmer entspricht: Mehr Fahrradverkehr, mehr Elektromobilität, mehr Car-Sharing. Der öffentliche Straßenraum wird als befreiend empfunden, wenn kommunikative und wirtschaftliche sowie gleichberechtigte Nutzung für nicht motorisierte Verkehrsarten ermöglicht wird. Aus Sicht des Deutschen Städte- und Gemeindebundes (DStGB) sind Pedelecc, E-Bikes, E-Busse und -Bahnen geeignet, den Verkehrsablauf menschen- und stadtgerechter zu gestalten.
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Journal
Stadt und Gemeinde interaktiv
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Nr. 1/2
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S. 16-20
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Verkehr, Stadtverkehr, Ländlicher Raum, Verkehrsentwicklung, Verkehrsablauf, Verkehrsentwicklung, Entwicklungstendenz, Informationstechnologie, Kommunikationstechnologie, Telekommunikation, Mobilität, Verkehrsverhalten, Verkehrsmittelwahl, Fußgängerverkehr, Fahrradverkehr, ÖPNV, Autoverkehr, Fahrzeug, Elektroantrieb, Straßenraum, Raumaufteilung