Aktuelle Bestandsaufnahme. Auf die Anforderungen des Ressourcenschutzes reagieren Zementwerke und die Ersatzbrennstoffaufbereitung mit einer steten Optimierung.
Rhombos
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Rhombos
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DE
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Berlin
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1868-9531
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ZLB: Kws 280 ZB 1571
IRB: Z 1853
IRB: Z 1853
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Abstract
Globale Schwankungen in den Energiekosten und der internationale Wettbewerb führen dazu, dass die Zementindustrie ihren gesamten Strom- und Energiebedarf ständig optimiert. Durch technische Neuerungen und Prozessoptimierung ist dieser Industriezweig Bestandteil einer nachhaltigen Abfallwirtschaft geworden und erreichte 2012 eine thermische Substitutionsrate (TSR) von durchschnittlich 62 Prozent durch den Einsatz aufbereiteter geeigneter Abfälle. Aktuell werden auf 54 Standorten 25.245 Millionen Tonnen Zement in 22 Unternehmen produziert. Der thermische Energiebedarf lag bei etwa 2.867 Kilojoule pro Kilogramm Zement. Zur Zeit ist auch wieder ein Trend zur energetisch veränderten Zementklinkermineralogie mit geringerem Brennstoffbedarf und weniger Kohlendioxidemissionen zu beobachten sowie die Umstellung auf Mühlensysteme mit geringerem Strombedarf. Um die Substitutionsraten weiter erhöhen zu können, werden inzwischen verbesserte Brennstoffqualitäten in der Abfallaufbereitung erzielt, beziehungsweise es werden adaptierte Vielstoffbrenner für den Drehrohrofenbetrieb angeboten.
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Nr. 2
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S. 11-15