Theoretische Überlegungen zum Systemwandel in Europa.

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Berlin

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ZLB: 92/3064-4

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S

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Abstract

Mit der Überwindung des Kalten Krieges und der Ost-West-Konfrontation ist ein grundsätzlicher Prozeß des Wandels in Europa im Gange. Für die Theoretische Diskussion steht das Problem im Vordergrund, wie dieser Prozeß der "parallelen Transformation", der Neuordnung der zwischenstaatlichen Beziehungen einerseits, der Institutionalisierung der Demokratien in Osteuropa andererseits, systematisch erfaßt werden kann. Im Anschluß an die Erörterung des Begriffs des Wandels werden die Grenzen der gängigen Paradigmen in der internationalen Politik verdeutlicht, Strukturbrüche im internationalen System befriedigend zu erfassen. Mit dem Konzept der regulierten Interdependenz, das an dem von Karl Deutsch formulierten Begriff der pluralistischen Sicherheitsgemeinschaft anknüpft, werden die Probleme, mit denen die in Gang befindliche Übergangsphase innerstaatlich und zwischenstaatlich belastet ist, identifiziert. difu

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32 S.

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FIB Papers; P 91-305