Macht und Umwelt. Eine Rechtstatsachenforschung zu umweltschutzrechtlichen Entscheidungsprozessen.
Nomos
item.page.uri.label
Loading...
Date
Journal Title
Journal ISSN
Volume Title
Publisher
Nomos
item.page.orlis-pc
DE
item.page.orlis-pl
Baden-Baden
item.page.language
item.page.issn
item.page.zdb
item.page.orlis-av
ZLB: 94/428
item.page.type
item.page.type-orlis
DI
S
S
relationships.isAuthorOf
Abstract
Die Effizienz des Umweltschutzes wird nicht nur durch das materi-elle Recht bestimmt, sondern auch durch die Struktur der umwelt- schutzrechtlichen Entscheidungsprozesse. Die Fragestellung, ob und wo die verschiedenen Entscheidungsinstanzen unterschiedlich oder gar nicht, also ineffizient entscheiden, soll eine empirische Analyse unter Anwendung des begrifflichen Instrumentariums der Machttheorien der politischen Soziologie beantworten. Die Untersuchung stellt signifikante Unterschiede in den Entscheidungen zwischen einem Verwaltungsgericht und einem Verwaltungsgerichtshof fest. Die Korrektur der Entscheidung des Verwaltungsgerichts durch den Verwaltungsgerichtshof beruht der Untersuchung zufolge nicht auf Rechtsmängeln der erstinstanzlichen Entscheidung. Das Ergebnis ist, daß Reformen der umweltschutzrechtlichen Entscheidungsprozesse dringend erforderlich sind, da die vorgefundene Machtbalance sehr labil ist. lil/difu
Description
Keywords
Journal
item.page.issue
item.page.dc-source
item.page.pageinfo
242 S.
Citation
item.page.subject-ft
item.page.dc-subject
item.page.subject-tt
item.page.dc-relation-ispartofseries
Schriften der Vereinigung für Rechtssoziologie; 18