Ausgewählte Probleme des straßengebundenen Binnenfrachtrechts in England. Vertragsparteien und -strukturen, Pflichten und Haftungsbeschränkungen.

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Augsburg

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ZLB: 99/3466

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DI

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Zum 1.7.1998 trat das Gesetz zur Neuregelung des Fracht-, Speditions- und Lagerrechts in Kraft. Die Reform war aus wirtschaftlichen Gründen und infolge des technischen Wandels (massenhafter Gebrauch von Containern) erforderlich. Nachdem die Studie einen Überblick über die Rechtsquellen des englischen Frachtrechts gibt, wird auf die materiellrechtlichen Handlungsgrundlagen und die damit verbundenen Pflichten des Frachtführers eingegangen. Im Mittelpunkt steht die Frage der Identifizierung der Parteien des Frachtverkehrs und die Untersuchung der Anspruchsposition von Absender und Empfänger. Es folgt eine Darstellung der Wirksamkeitskontrolle vertraglicher Haftungsfreizeichnungen im englischen Transportrecht und die Strategien zur Erweiterung der Freizeichnung auf Erfüllungsgehilfen. kirs/difu

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XVI, 210 S.

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