Der Anteil der Frauen an der Wohnkultur. Bau- und Siedlungsformen der mutterrechtlichen Gesellschaften.

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SEBI: 86/4789
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Zusammenfassung

Um den Anteil der Frauen an der Wohnkultur bestimmen zu können, geht die Autorin in eine Zeit zurück, in der die mutterrechtliche Gesellschaft noch existierte und in der sich erste Hausbauten entwickelten, deren Errichtung Frauen zugeschrieben werden.Die gefundenen Haus- und Siedlungsformen, Innenarchitekturen, Symbolik und verwendete Baumaterialien werden in ihrer allgemeinen Bedeutung erläutert, ehe Planung und Architektur, Religion und Kunst von fünf mutterrechtlich organisierten Kulturen vorgestellt werden.In Beispielen feministischer Architektur und Planung von heute wird eine Bauweise mit Akzenten der mutterrechtlichen Gesellschaften wiedergefunden. goj/difu

Beschreibung

Schlagwörter

Frau, Wohnkultur, Mutterrecht, Archäologie, Frühgeschichte, Bauform, Siedlungsform, Gesellschaftsordnung, Architektur, Wohnmodell, Siedlungsgeschichte, Bautengeschichte, Stadtplanung, Kultur, Bauwesen, Wohnungswesen, Wohnen/Wohnung, Wohnform

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Köln: Pahl-Rugenstein (1986), 142 S., Kt.; Abb.; Lit.

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Frau, Wohnkultur, Mutterrecht, Archäologie, Frühgeschichte, Bauform, Siedlungsform, Gesellschaftsordnung, Architektur, Wohnmodell, Siedlungsgeschichte, Bautengeschichte, Stadtplanung, Kultur, Bauwesen, Wohnungswesen, Wohnen/Wohnung, Wohnform

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Pahl-Rugenstein Hochschulschriften. Gesellschafts- und Naturwissenschaften. Serie Frauen-Studien; 210