Über die Wirksamkeit von FuU-Maßnahmen. Ein Evaluationsversuch mit prozessreduzierten Daten aus dem IAB.
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DE
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Nürnberg
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0173-6574
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ZLB: 2005/908
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Abstract
Ziel des Projekts, zu dem der Zwischenbericht vorgelegt wird, ist der Versuch einer wissenschaftlich befriedigenden, mikroökonometrischen Evaluation der Fortbildungs- und Umschulungsmaßnahmen in Deutschland. Im ersten Teil werden zum einen die institutionellen Regelungen, die den beruflichen Weiterbildungsmaßnahmen zugrunde liegen, vorgestellt. Detailliert beschrieben werden zum anderen die IAB-Beschäftigtenstichprobe (IABS) und die ergänzenden Informationen aus der Erhebung zu den Maßnahmen der Fortbildung und Umschulung sowie ihre Integration in eine Datei. Mit dieser integrierten Datenbasis kann nicht nur festgestellt werden, an welchen Programmen ein Individuum teilgenommen hat (Fortbildung, Umschulung, Sprachkurs oder Einarbeitung), sondern vor allem auch, wie hoch und unter welchen Bedingungen eine Einkommensersatzleistung während der Maßnahme bezogen wurde. Im zweiten Teil des Bandes werden deskriptive Auswertungen präsentiert. Mit Ausnahme der Sprachlehrgänge ist eine massive Ausweitung dieser Maßnahmen im Zuge des ostdeutschen Transformationsprozesses zu beobachten. Der überwiegende Teil der Maßnahmen sind Vollzeitmaßnahmen. Die persönlichen Charakteristika der Teilnehmer (z. B. Frauen- oder Altersanteil) variieren je nach Maßnahmeart relativ stark. Dagegen ist die Verteilung der Bildungsabschlüsse in allen Maßnahmearten ähnlich. An mehreren Maßnahmen hintereinander teilzunehmen (Mehrfachteilnahme) ist eine nicht seltene Form der aktiven Arbeitsmarktpolitik. goj/difu
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V, 410 S.
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Beiträge zur Arbeitsmarkt- und Berufsforschung; 289