Neue Konzepte der Kommunalen Wirtschaftsförderung. Die Konzeption für den Aufbau eines Medien- und IT-Clusters am Südlichen Oberrhein.

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Freiburg/Breisgau

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Das Politikfeld "Kommunale Wirtschaftsförderung" wird in seiner normativen wie aktuell empirisch beschreibbaren Struktur dargestellt und ihre wesentlichen Akteure herauskristallisiert. Die grundlegenden Begriffe werden diskutiert und der Handlungsspielraum der Wirtschaftsförderung innerhalb der kommunalen Selbstverwaltung untersucht. Daneben soll das theoretisch wie empirisch elaborierte volkswirtschaftliche Konzept der Clusterbildung angelegt werden, um eine klare Zielrichtung für die Entwicklung optimaler Standortbedingungen zu gewinnen. Die vorgestellten Standortfaktoren werden jeweils auf ihre Bedeutung im Bereich der Medien und IT-Wirtschaft analysiert und auf die Region am Südlichen Oberrhein übertragen. Eine Kernfrage, auf die im letzten Teil der Arbeit eine Antwort formuliert wird, lautet: Wie können Problemstellungen der regionalen Medien- und IT-Wirtschaft zu issues verdichtet und anschließend schnell in den Prozess des agenda-setting und der decision-agenda Eingang finden? Dies spielt vor dem Hintergrund der Konzeption eines Medien- und IT-Clusters eine zentrale Rolle: Zum einen ist die Branche noch relativ jung und hat sich erst teilweise zu schlagkräftigen Interessengruppen formiert. Zum anderen handelt es sich um einen schnelllebigen Wirtschaftszweig, für den eine schnelle Information und eine unmittelbare Entscheidung seitens der kommunalen und regionalen Wirtschaftsförderung von besonderer Bedeutung ist.
On the basis of control theory (sociology and political science) and macroeconomic theories new concepts for communal business development were designed. This theoretical view is combined with an empirical perspecitv on the topic.

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287 S.

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