Staatennachfolge und die Einigung Deutschlands. Teil I Völkerrechtliche Verträge. Teil II Staatsvermögen und Staatsschulden.

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Berlin

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ZLB: 93/363-1.2.

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S

Abstract

Mit der Vollendung der staatlichen Einheit Deutschlands durch den Beitritt der DDR zur Bundesrepublik wurde die internationale Staatengemeinschaft vor die sowohl in politischer als auch in wirtschaftlicher Hinsicht bedeutende Frage nach dem Schicksal der völkerrechtlichen Verträge gestellt, die von den beiden deutschen Staaten vor dem Einigungsvorgang abgeschlossen wurden. Die Arbeit gibt hierfür einen rechtlichen Leitfaden. Da die Frage der Staatensukzession, insbesondere die Staatensukzession in völkerrechtlichen Verträgen, eines der schwierigsten und umstrittensten Gebiete des Völkerrechts darstellt, führt der Autor zudem allgemein aus, wie sich dieses weite Feld in der Staatenpraxis und der bislang vorliegenden Kodifizierung darstellt. Im einem zweiten, gesondert veröffentlichten Teil (Forschungsergebnisse Bd. 11) untersucht Gilbert Gornig ergänzend die sukzessionsrechtlichen Folgen der Einigung für Staatsvermögen und Staatsschulden. Damit leistet der Autor einen wesentlichen Betrag zur Erforschung eines Gebiets, auf dem die Diskussion noch längst nicht zum Abschluß gekommen ist: Weder konnte sich wegen der unterschiedlichen Interessen der Staaten bislang Völkergewohnheitsrecht herauskristallisieren noch liegt eine Kodifikation vor. Auch läßt sich im Schrifttum keine herrschende Meinung feststellen. difu

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232, 224 S.

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Forschungsergebnisse der Studiengruppe für Politik und Völkerrecht; 10/11