Die freien Berufe zwischen Arbeits- und Wirtschaftsrecht. Materiale Kriterien des Arbeitnehmerbegriffs.
Zitierfähiger Link
Lade...
Datum
Zeitschriftentitel
ISSN der Zeitschrift
Bandtitel
Herausgeber
Sprache (Orlis.pc)
ZZ
Erscheinungsort
Sprache
ISSN
ZDB-ID
Standort
SEBI: 79/1421
Dokumenttyp
Dokumenttyp (zusätzl.)
Autor:innen
Zusammenfassung
Einige Bereiche der freien Berufe bleiben tendenziell hinter den rechtlichen und sozialökonomischen Standards ihrer Berufsgruppe zurück.Vor allem wirtschaftliche Konzentrationsprozesse und damit einhergehend eine zunehmende Abhängigkeit der freien Berufe von ihren Vertragspartnern haben die Situation verursacht und die Betroffenen schon vereinzelt zu öffentlichkeitswirksamen Aktionen veranlaßt.Die Diskrepanz zwischen der idealtypischen Beschreibung des Arbeitnehmers und seinem empirischen Häufigkeitstyp zwingen Rechtsprechung und Wissenschaft dazu, in verstärktem Maße auf die ursprüngliche Grundlage ihrer Begriffsbildung, die Typizität der Eingliederung des industriellen und handwerklich tätigen Arbeitnehmers, zurückzugreifen.Es bereitet unüberwindliche Schwierigkeiten, das Rechtsverhältnis z.B. des freien Mitarbeiters mit Hilfe der herkömmlichen Begriffsbildung als Arbeitsverhältnis zu qualifizieren. rk/difu
Beschreibung
Schlagwörter
Freiberufler, Arbeitsrecht, Wirtschaftsrecht, Arbeitnehmer, Arbeitnehmerstatus, Selbständiger, Arbeitsbedingung
Zeitschrift
Ausgabe
item.page.dc-source
Berlin/West: Duncker & Humblot (1978), 204 S., Lit.
Seiten
Zitierform
Freie Schlagworte
item.page.dc-subject
Freiberufler, Arbeitsrecht, Wirtschaftsrecht, Arbeitnehmer, Arbeitnehmerstatus, Selbständiger, Arbeitsbedingung
Deskriptor(en)
item.page.dc-relation-ispartofseries
Schriften zum Sozial- und Arbeitsrecht; 37