Theorie der erschöpfbaren Ressourcen. Die Anwendung kontrolltheoretischer Methoden auf das Extraktionsproblem unter besonderer Berücksichtigung dauerhafter und rezyklierungsfähiger Ressourcen.

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Wien

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ZLB: 95/2676

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DI
S

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Abstract

Erschöpfbare Ressourcen bilden innerhalb der ökonomischen Theorie besonders interessante Untersuchungsobjekte. Auch Metalle gehören dazu. Diese weisen einen gewissen Grad von Dauerhaftigkeit auf und können oftmals nach der Nutzung durch Recyclingaktivitäten wieder dem Wirtschaftskreislauf zugeführt werden. Die ökonomischen Konsequenzen dieser beiden Eigenschaften werden im Rahmen eines dynamischen Optimierungsmodells durch den Autor analysiert. Die Arbeit umfaßt die Formulierung des Ressourcenproblems von der inhaltlichen Beschreibung des Untersuchungsgegenstandes bis zur modelltheoretischen Darstellung der Entscheidungsstruktur ebenso wie die Darstellung der dynamischen Optimierung als geeigneter Methode zur Analyse des Ressourcenproblems. Im abschließenden Teil der Arbeit wird anhand natürlicher Mineralien die Allokation dauerhaft erschöpfbarer Ressourcen untersucht sowie das Recycling als Möglichkeit zur Erhöhung der insgesamt verfügbaren Rohstoffmenge eingeführt. mabo/difu

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V, 348 S.

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Forschungsergebnisse der Wirtschaftsuniversität Wien