Sammelverkehr mit autonomen Fahrzeugen im ländlichen Raum.
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DE
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Darmstadt
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DI
EDOC
EDOC
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Abstract
Untersucht wird die Ablösung des klassischen ÖPNV durch den Einsatz von Sammelverkehren mit autonomen Fahrzeugen im ländlichen Raum. Die Ergebnisse bieten einen Einblick zur Machbarkeit sowie das Bündelungspotenzial für die Planung und die Umsetzung von flexiblen, kleinteiligen Sammelverkehren. Die Daten für das Verkehrsmodell wurden im Rahmen einer Bewohnerbefragung zu ihrem Mobilitätsverhalten ermittelt. Unter Berücksichtigung des demografischen Wandels und verschiedener Trends, die zukünftig das Leben und das Mobilitätsverhalten im ländlichen Raum beeinflussen, wurde zusätzlich zum Status Quo als Prognosehorizont das Jahr 2030 gewählt. Die Grundlage der Prognose bildet eine Betrachtung des ländlichen Raums. Fünf gesellschaftliche Megatrends, die für die Verkehrsentwicklung und -planung von Bedeutung sind, werden herausgearbeitet. Die Auswirkungen dieser Trends auf den Mobilitätsbedarf und das Mobilitätsangebot werden daraus abgeleitet und differenziert betrachtet. So können auf Basis aktueller, bereits sichtbarer Megatrends, Rückschlüsse auf Veränderungen im zukünftigen Mobilitätsbedarf und -angebot gezogen werden. Aus den fünf Megatrends werden deshalb jeweils sechs Trends erarbeitet, um aufzuzeigen, wie sich sowohl Bedarf als auch Angebot entwickeln. Die Erkenntnisse dieser Trendanalysen fließen in die Entwicklung des Modells ein. Die Szenarien, unterteilt in Grundszenarien (Fokus auf Zeithorizont, Nachfrageniveau und Flottengröße) und Ergänzungsszenarien (Betrachtung einzelner Parameter und deren Auswirkungen auf die Ergebnisse), werden im erstellten Modell simuliert und anschließend ausgewertet. Als zusammenfassendes Ergebnis wird festgehalten: ÖPNV im ländlichen Raum kann mittel- bis langfristig durch autonome alternative Angebote - zu einem wirtschaftlich vertretbaren Aufwand - ersetzt werden.
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VII, 157 S., Anh.
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Schriftenreihe des Instituts für Verkehr; V 40