Handwerk und Stadtverfassung Kempens vom ausgehenden Mittelalter bis zur französischen Verwaltung.

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Bonn

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ZLB: 95/4039

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DI

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Abstract

Die Arbeit behandelt die innere Organisation der städtischen Verwaltung, der Handwerkszünfte und das Wechselspiel der jeweiligen Entscheidungsträger. Den Ratsvorsitz führte in Kempen der Ratsbürgermeister, und die Stadtangelegenheiten erledigte der Gemeindebürgermeister. Besonderes Augenmerk richtet die Studie auf die Vierder (Männer aus den vier Stadtvierteln Kempens), die im Gegensatz zu anderen Städten des Erzstifts Köln eine relativ schwache rechtliche Position hatten. Bei den Handwerkszünften geht die Arbeit auf Bedeutung und Regelungsinhalte der Zunftsatzungen ein. Die Stadtverfassung Kempens blieb vom Ausgang des Mittelalters bis ca. 1800 weitgehend unverändert und stabil. rebo/difu

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ca. 170 S.

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