Verteilungswirkungen der Abwasserabgabe für Indirekteinleiter.

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SEBI: 91/688-4

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Zusammenfassung

Der Bericht enthält einen Vergleich der Abwasserentsorgungskosten für den ländlichen und den städtischen Raum, für Gemeinden mit und ohne Industrieabwasser sowie für Haushalte mit hohem und niedrigem Wasserverbrauch. Weil die Abwasserabgabe i.d.R. nur ca. 1 bis 3 Proz. der Gesamtabwasserkosten ausmacht und die finanzielle Belastung nur bei 0,70 bis 70 DM/Pers./Jahr liegt, sind Verteilungswirkungen "mangels Masse" im Normalfalle nicht gegeben. Bei ungenügender Klärwerksleistung (Entfalten der "Halbierung"), bei Betriebsstörungen (Überschreitung des erklärten Überwachungswertes) und für Klärwerke mit sehr hohem Industrieabwasseranteil kann die Abwasserabgabe auf über 10 Proz. der Abwasserkosten steigen. Insgesamt ist die Abwasserabgabe als Instrumentarium anzusehen, welches effektive Steuerwirkungen ("ökonomisch-psychologischer Hebel") ohne nachteilige Verteilungswirkungen (Sozialverträglichkeit) realisiert. difu

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Abwasserabgabe, Abwasserkosten, Verteilungswirkung, Ländlicher Raum, Entsorgung, Gebühr, Versorgung/Technik, Abwasser

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Berlin: (1990), 58 S., Abb.; Tab.; Lit.

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Abwasserabgabe, Abwasserkosten, Verteilungswirkung, Ländlicher Raum, Entsorgung, Gebühr, Versorgung/Technik, Abwasser

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