Die ländliche Nahbereichsplanung. Grundlagen, Methoden und Leitmodelle.
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SEBI: 73/3170
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DI
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Abstract
Anliegen der Untersuchung ist es, Verfahrensweisen zu erarbeiten zur Verbesserung der Methoden der Orts- und Bereichsplanung und zum andereren quantifizierte Leitmodelle zu schaffen, die zwischen allgemeinen Planungsgrundsätzen und Praxisanforderungen vermitteln können.Untersuchungsgegenstand ist ein ländlicher Nahbereich (der etwa im Schwerpunkt des Agglomerationsfeldes Mainz/Wiesbaden, Mannheim/Ludwigshafen und Saarbrücken liegt und von daher spezifische Probleme zu bewältigen hat).Ausgehend von der räumlichen Situation werden einige relevante Entwicklungsziele abgeleitet, die für ländliche Gebiete von besonderer Bedeutung sind.Als häufig diskutiertes Ordnungsmodell wird die Theorie des ,,zentralörtlichen Gestaltungsprinzips'' überprüft.Dabei zeigt sich, daß die üblichen Abgrenzungsmethoden dynamisiert und die bislang gebräuchlichen Basisdaten ergänzt werden müssen.Aus der Analyse der wichtigsten Strukturmerkmale aller zentralen Orte im Lande Rheinland-Pfalz werden schließlich Verfahrensgrundsätze und Leitmodelle entwickelt, die insbesondere für planerische Arbeiten in Kleinregionen (Bereichsplanung, Gemeinsame Bauleitplanung, Dorferneuerung) benutzt werden können. sw/difu
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Ländlicher Raum, Nahbereichsplanung, Kleinregion, Dorferneuerung, Raumplanung, Methode, Bauleitplanung
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Bonn: (1969), 219 S., Kt.; Abb.; Tab.; Lit.(landwirtsch.Diss.; Bonn 1970)
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Ländlicher Raum, Nahbereichsplanung, Kleinregion, Dorferneuerung, Raumplanung, Methode, Bauleitplanung
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Schriftenreihe für Flurbereinigung; 52