Entwicklung von Wirkungsgrad und Emissionen bei fossilbefeuerten Kraftwerken.
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1991
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Zusammenfassung
Der steigende Energiebedarf, insbesondere der steigende Strombedarf einer wachsenden Weltbevölkerung wird trotz des Ausbaus von Kernenergie, Wasserkraft und regenerativen Energiequellen auch eine Zunahme der fossilen Stromerzeugung erzwingen.Zum Reduzieren der Schadstoffabgaben sind bewährte Verfahren verfügbar.Der drängenden CO2-Problematik kann man jedoch nur durch Steigern des Wirkungsgrades, einschließlich verstärkter Kraft-Wärme-Kopplung und durch Einsatz kohlenstoffärmerer Brennstoffe begegnen.Der Beitrag befaßt sich mit dem heutigen Stand der Kraft-Wärme-Kopplung bei Dampf- und Gasturbinenkraftwerken bzw. kombinierten Gas- und Dampfturbinenprozessen.Abschließend werden weitergehende technologische Entwicklungen skizziert und untersucht, wie man auch mit einer Wirkungssteigerung fossiler Kraftwerke gegen die CO2-Problematik angehen kann.(hb)
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Siemens-Zeitschrift (1991), Nr.9, S.11-15, Abb.