Mikroökonomische Aspekte des Taximarktes.

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Frankfurt/Main

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ZLB: 97/128

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DI
S

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Abstract

In den meisten westlichen Industrieländern ist der Taximarkt stark reglementiert. Als geeignetes Instrumentarium dienen die Fahrpreistarife und die Anzahl der Konzessionen. Mit einem einfachen Modell werden die speziellen Charakteristika eines Taximarktes erfaßt und die Maßnahmen der Behörde dargestellt. Neu an diesem Modell ist die Annahme, daß sowohl Taxifahrer als auch Fahrgäste Erwartungen über die Dauer der durchschnittlichen Wartezeit bilden. Der empirische Teil ist eine Umfrage beim Berliner Taxigewerbe. Der Fragebogen umfaßt Angaben über Erlöse, Kosten und Gewinn der Unternehmen sowie eine Bewertung der Elastizität des Nachfrageverhaltens bei Taxitarifveränderungen. Darüber hinaus wird mit einem spieltheoretischen Ansatz das Problem der (relativ seltenen) Schwarzfahrten im Taxigewerbe analysiert. Berücksichtigt werdenbei der Marktanalyse auch die Teilmärkte in West- und Ost- Berlin vor und nach der Maueröffnung. sg/difu

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122 S.

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Europäische Hochschulschriften. Reihe 5 - Volks- und Betriebswirtschaft; 1837